Welche Pellets?

Die Wahl der Pellets ist für den einwandfreien Betrieb aller Pelletöfen ausschlaggebend.
Minderwertige Pellets sind nur schwer zu verbrennen, hinterlassen viele Rückstände und weisen zudem eine geringe Heizleistung auf.

Helle, dunkle oder gemischte Pellets?
Es gibt keine bindende Regel; grundsätzlich haben helle Pellets (Tanne) eine geringere Heizleistung und hinterlassen im Vergleich zu den dunkleren (Buche) weniger Rückstände. Die dunklen Pellets haben eine höhere Heizkraft, aber hinterlassen mehr Rückstände.
Es geht darum, für die individuellen Bedürfnisse den vernünftigen Kompromiss zu finden. Es empfiehlt sich immer, die Pellets vor dem Kauf großer Mengen zu testen.

Zertifizierte Pellets:
Beim Kauf von Pellets sollte auf die Zertifizierung geachtet werden. Im Juni 2011 wurde die europaweit bindende Verordnung EN 14961-2 eingeführt, die mit dem Zeichen "EN Plus" die Pelletarten in 3 Kategorien unterteilt: A1 für die hochwertigsten Pellets, A2 und B zur Kennzeichnung der minderwertigen Pellets, die nur für den industriellen Gebrauch geeignet sind.

En Plus 50

Durch Inkrafttreten dieser Verordnung kann der Verbraucher endlich die Qualität der gekauften Pellets erkennen.
Dank der Kennnummer wird die Rückverfolgbarkeit der Pellets gewährleistet. Jedes Jahr werden in der Fertigungsstätte die Produktionsanlagen sowie der Verlauf des Herstellungsverfahrens kontrolliert. Auch Stichproben werden entnommen. Die Pellethändler verpflichten sich zur Einhaltung bestimmter Regeln, die jederzeit kontrolliert werden können.
(www.depi.de- Deutsches Pelletinstitut GmbH)


In Italia esiste anche l'attestazione "Pellet Gold" che, facendo comunque riferimento alle normative della EN 149614-2, attesta la qualità del Pellet Italiano.

(approfondimenti su AIEL - Associazione Italiana Energie Agroforestali)